Wenn der/die Partner/in Beratung ablehnt:

Geben Sie Ihrem Partner ein paar Tage Zeit sich mit dem Gedanken an Paarberatung anzufreunden: sprechen Sie Ihren Vorschlag in einem ruhigen guten Moment an und nicht im Streit oder unmittelbar danach.

Signalisieren Sie Ihrem Partner, dass Sie auch ein „nein“ respektieren, wenn es nach der ersten Sitzung für ihn/sie nicht passen sollte.

Wenn der/die andere nicht zur Beratung mitkommen möchte …

…kann dies auch mit häufig erlebten endlosen Diskussionen, vielen gescheiterten Lösungsversuchen zu tun haben, sodass der andere die Hoffnung in die Beziehung (längst) verloren hat. Psychologen sind darin geschult die Motivation wieder aufzubauen und darauf bedacht Beratungsgespräche für BEIDE POSITIV zu gestalten und konstruktive Gespräche zu steuern.

…kann dies mit dem Gefühl des Versagens zu tun haben: die Überzeugung, dass man es doch allein aus eigener Kraft heraus schaffen müsse die Probleme ohne fremde Hilfe zu lösen. Auch in der Paarberatung müssen Sie selbst die Probleme lösen, ich kann das nicht für Sie erledigen: ich verfüge allerdings über das Knowhow damit Sie selbst herauszufinden, welche Lösungen für Sie gut sind: „Hilfe zur Selbsthilfe“ geben und Ihre eigenen Selbstheilungskräfte anzuregen ist mein Job.

…Manchmal genügen schon ein paar wenige Sitzungen um die Situation deutlich zu entspannen und in eine positive Richtung zu lenken. Es ist viel einfacher Probleme zu lösen als mit Ihnen zu leben – der erste Schritt, sich zur Beratung anzumelden, ist oft der schwierigste, aber zugleich auch der wichtigste.

Ich bin gerne für Sie da!